01 – Was drin ist

Jede Marke.
Ein Briefing.

Die Seite „Our brand“ von Slop in Client Hub: die Zusammenfassung, das Wichtigste (Tonalität, Kernbotschaft und eine Must-Regel), die Themen und daneben CVI, Personen, Notizen und Moodboards
„Our brand“ in Client Hub: das Wichtigste zuerst, dann die Themen, auf die die Arbeit immer wieder zurückkommt.

Sortiert nach Aufgabe

Überblick, Zielgruppe, Text, Design, Dateien und Notizen. Jede Vorgabe steht dort, wo du sie suchst, und nirgends doppelt. „Projects“ und „Clients“ sitzen in der Seitenleiste.

Themen

Alles zu einer Sache an einem Ort: das Logo, das Maskottchen, Blogposts, ein Newsletter. Jedes Thema hat eigene Vorgaben, Beispiele, Prompts, Dateien und Boards und eine Zeile, die sagt, wann es gilt.

Für wen die Arbeit ist

Zielgruppen als ideale Kunden: was sie wollen, was sie umtreibt, was sie zögern lässt und mit welchen Worten sie suchen. Dazu Keywords und Wettbewerber.

Wie die Marke redet

Tonalität, Kernbotschaften im Wortlaut, Wörter, die rein sollen und die nicht, und Regeln mit Must oder Should. Was am meisten zählt, ist als essenziell markiert und steht überall zuerst.

Wie die Marke aussieht

Farben, Schriften und visuelle Richtlinien samt Dateien, privat beim Kunden abgelegt. Wenn die Marke ein CVI im Einsatz hat, verweisen Seite und Briefing zuerst darauf.

Unsere Marke

Die eigene Organisation des Workspaces wird wie ein Kunde geführt, mit eigener Stimme, eigenem Logo und eigenen Regeln. Die Agentur brieft sich selbst so, wie sie alle anderen brieft.

Dateien, die auf Freigabe warten

Ein Bild, das ein Agent gemacht hat, kommt als Vorschlag an und wartet, bis ein Mensch es freigibt oder ablehnt. Nichts, was nur vorgeschlagen ist, wird als das Echte verwendet.

Projekte erben

Ein Projekt bekommt alle Vorgaben seines Kunden und ergänzt eigene. Wo sich beide unterscheiden, gewinnen die des Projekts. Niemand kopiert das Brandbook in jeden Job.

Das KI-Briefing

Alles in einem Markdown-Briefing oder das Briefing zu einem Thema: das Wichtigste zuerst, Entscheidungen und Feedback inklusive, nie gekürzt und nie mit den Kontakten. Jede Datei trägt ihre Nummer, damit ein Agent sie sich ansehen kann.

02 – Mit deinem Agenten

Schluss mit
leeren Prompts.

Gib deinem Agenten Client Hub, und er findet den Kunden, liest das ganze Briefing und schreibt in der Stimme der Marke, nach ihren Regeln und mit ihren Worten.

Erzähl ihm von einem Meeting, einem Feedback oder einer Entscheidung, und er kann es als Notiz festhalten, damit das nächste Briefing es auch weiß. Lesen, Vorgaben und Notizen hinzufügen, Dateien hinzufügen, ändern oder löschen und Kunden verwalten sind eigene Berechtigungen, die du vergibst oder für dich behältst. Das KI-Briefing enthält nie die Kontakte.

Verbinde einen auf der Seite „Agents“ deines Workspace. Wie Agenten mitarbeiten.

Frag ihn zum Beispiel

  • Lies das Briefing für Project Alpha und entwirf drei LinkedIn-Posts für den Launch.
  • Halte fest, dass der Kunde heute den neuen Claim freigegeben hat.
  • Lies das Thema zum Maskottchen und mach ein neues Bild für den Post am Freitag, als vorgeschlagene Datei.

Füttere uns
mit einem Briefing.

Du bist in einem Kempu-Team und hast eine Marke, eine Website oder einen Launch in der Pipeline? Sag uns, was es ist und bis wann es da sein muss. Du bist nicht bei Kempu, hast aber eine Idee, die uns fordert? Her damit. Die Roboter haben Hunger.

Dollop, der kleine Slop-Roboter, oben auf einer wackeligen Holztrittleiter, füttert eine Marmorbüste des David liebevoll mit orangefarbenem Gelee vom Löffel